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netzWERK Campus Bildung · Dialog · Zukunft

Für Schulen, Fördervereine und Kommunen

Medienkompetenz wird stark, wenn eine Region gemeinsam handelt.

Der MedienElterntag schafft einen gemeinsamen Rahmen für Elternarbeit, Prävention und regionale Vernetzung. Schulen werden entlastet, Kommunen stärken ihren Bildungsstandort und Familien erhalten fundierte Orientierung für den digitalen Alltag.

Eltern, Schulen und Kommune im Austausch über Medienkompetenz
Ein regionales Format statt vieler Einzelmaßnahmen Wissen · Dialog · Prävention · Vernetzung

Ausgangslage

Die Fragen landen in der Schule. Die Verantwortung liegt bei allen.

Smartphones, Gaming, Social Media, KI und Klassenchats prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Konflikte werden häufig zuerst in Schulen sichtbar. Gleichzeitig fehlen Eltern ein gemeinsamer Wissensstand, verlässliche Orientierung und niedrigschwellige Anlaufstellen.

Elternarbeit

Elternabende erreichen oft nur einen Teil der Familien.

Ein attraktives Event mit mehreren Zugängen senkt die Hemmschwelle und spricht unterschiedliche Interessen an.

Schulalltag

Digitale Konflikte überschreiten Zuständigkeiten.

Der MedienElterntag schafft eine gemeinsame Sprache zwischen Elternhaus, Schule, Kommune und Fachstellen.

Prävention

Einzelmaßnahmen bleiben oft ohne Anschluss.

Das Format verbindet Wissen, konkrete Hilfen und regionale Ansprechpartner zu einem sichtbaren Gesamtkonzept.

Ressourcen

Schulen können Organisation und Finanzierung nicht allein tragen.

Fördervereine, Kommunen, Sponsoren und Kooperationspartner verteilen Aufwand und ermöglichen größere Wirkung.

Ihr Nutzen

Mehr Wirkung für Elternarbeit, Prävention und Bildungsstandort.

Das Konzept wird so aufgebaut, dass es zu den vorhandenen Strukturen passt und zugleich über eine klassische Schulveranstaltung hinausreicht.

01

Gemeinsamer Wissensstand

Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte erhalten dieselbe fundierte Einordnung und können anschließend klarer miteinander handeln.

02

Stärkere Elternbeteiligung

Keynote, Workshops, Erlebnisstationen und Infostände bieten unterschiedliche Zugänge und erhöhen die Attraktivität des Angebots.

03

Regionale Vernetzung

Schulen, Jugendhilfe, Beratungsstellen, Vereine und Unternehmen werden sichtbar und können über das Event hinaus zusammenarbeiten.

04

Entlastete Organisation

Konzeption, Referent:innenauswahl, Partnergewinnung, Kommunikationsplanung und Ablauf werden strukturiert begleitet.

Klare Rollen

Niemand muss alles allein übernehmen.

Die Aufgaben werden von Beginn an transparent verteilt. Dadurch bleibt der Aufwand für Schulen und Kommunen planbar und lokale Stärken können gezielt genutzt werden.

Schulen & Fördervereine

Sie bringen Zielgruppenwissen, schulische Kommunikation und lokale Bedarfe ein.

  • Ansprache von Eltern und Kollegium
  • Einbindung von Schüler:innen
  • Räume und schulische Schnittstellen

Kommunen & Träger

Sie schaffen Reichweite, Neutralität und eine verbindende Struktur vor Ort.

  • Vernetzung regionaler Akteure
  • Unterstützung bei Räumen und Logistik
  • Förderung und öffentliche Sichtbarkeit

netzWERK Campus

Wir führen die Bausteine zu einem klaren und professionellen Gesamtformat zusammen.

  • Konzept und Projektstruktur
  • Expert:innen und Programmdesign
  • Kommunikation und Umsetzungsbegleitung

Mögliche Umsetzung

Ein Format, das mit Ihren Möglichkeiten wächst.

Die folgenden Modelle dienen als Orientierung. Das konkrete Konzept entsteht aus Zielgruppe, Budget, vorhandenen Partnern, Räumen und gewünschter Reichweite.

Für eine Schule

Medienabend kompakt

Ein klarer Einstieg mit fundierter Einordnung und direktem Austausch.

  • Keynote oder Fachvortrag
  • Moderierte Fragerunde
  • Kommunikationsvorlagen
  • Optionaler Workshop
Für nachhaltige Verankerung

Medienkompetenz-Reihe

Event, Schulworkshops und Vertiefungen werden über einen längeren Zeitraum verbunden.

  • Auftaktveranstaltung
  • Workshops für Kinder oder Jugendliche
  • Fortbildung für pädagogische Teams
  • Digitale oder wiederkehrende Formate

Finanzierung

Das Budget kann auf mehrere Schultern verteilt werden.

Ein MedienElterntag muss nicht allein aus dem Schulbudget finanziert werden. Je nach Trägerstruktur und Region können unterschiedliche Beiträge kombiniert werden.

  • kommunale Projektmittel
  • Förderverein und Elternbeirat
  • regionale Unternehmen und Sponsoren
  • Stiftungen und Förderprogramme
  • Kooperationspartner und Sachleistungen
  • Eigenleistungen bei Organisation und Kommunikation
Besucherinnen und Besucher beim Oberdinger MedienElterntag

Referenz Oberding

Drei Schulen. Zwei Gemeinden. Mehr als 230 Besucher:innen.

Der Oberdinger MedienElterntag zeigte, wie Schulen, Gemeinden, Förderverein, Fachpartner und Unterstützer ein gemeinsames Bildungsangebot aufbauen können. Die Veranstaltung verband eine starke Keynote mit Information, Austausch und praktischen Zugängen.

Der entscheidende Erfolgsfaktor war nicht ein einzelner Programmpunkt, sondern das gemeinsame Auftreten vieler Akteure für ein Thema, das Familien unmittelbar betrifft.

Häufige Fragen

Was Entscheider:innen vor dem Start wissen möchten.

Die genaue Umsetzung ist individuell. Einige Grundfragen lassen sich jedoch bereits vor einem ersten Gespräch beantworten.

Wie früh sollte die Planung beginnen?

Für ein umfangreiches Event sind mehrere Monate Vorlauf sinnvoll. Kleinere Vortrags- oder Workshopformate können häufig kurzfristiger umgesetzt werden. Entscheidend sind Termin, Referent:innen, Räume und Kommunikationsphase.

Muss die Kommune Veranstalter sein?

Nein. Träger kann beispielsweise eine Schule, ein Förderverein, eine Kommune oder eine Kooperation mehrerer Akteure sein. Wichtig sind klare Zuständigkeiten und eine verbindliche Projektleitung.

Wie viele Besucher:innen braucht das Format?

Es gibt keine feste Mindestgröße. Ein Medienabend kann für eine einzelne Schulgemeinschaft funktionieren; der vollständige MedienElterntag entfaltet seine besondere Stärke bei mehreren beteiligten Einrichtungen und regionaler Öffnung.

Können Kinder und Jugendliche einbezogen werden?

Ja. Schülerbeiträge, Workshops, Medienprojekte oder moderierte Perspektiven junger Menschen können das Programm sinnvoll ergänzen. Die konkrete Form wird an Alter, Schutzrahmen und Zielsetzung angepasst.

Übernimmt netzWERK Campus die gesamte Organisation?

Der Umfang wird vereinbart. Möglich sind Beratung und Konzeption, einzelne Programmbausteine oder eine umfassendere Projektbegleitung. Lokale Aufgaben wie Räume, Genehmigungen und direkte Schulkommunikation verbleiben in der Regel bei den Partnern vor Ort.

Unverbindliches Erstgespräch

Machen wir aus Ihrem Bedarf ein tragfähiges regionales Konzept.

Schildern Sie kurz, welche Schulen oder Einrichtungen beteiligt sind, welche Zielgruppe Sie erreichen möchten und ob bereits ein Termin- oder Budgetrahmen besteht.