Sabrina Sasha Netzer zu Gast in Anettes und Katjas Podcast „Pixelsuppe“
Die Frage begegnet mir aktuell in nahezu jedem Gespräch – ob im beruflichen Kontext, bei Veranstaltungen oder ganz privat am Spielfeldrand:
Wie können wir unsere Kinder sicher und verantwortungsvoll durch die digitale Welt begleiten?
Genau darüber durfte ich im Podcast Pixelsuppe sprechen:
👉 https://pixelsuppe.podigee.io/29-medienchaos-auf-dem-kuchentisch-wie-eltern-den-uberblick-behalten
Digitale Medien sind längst fester Bestandteil des Familienlebens.
Und trotzdem fühlen sich viele Eltern unsicher:
Im Podcast wird schnell klar:
Es geht nicht um einzelne Regeln – sondern um grundsätzliche Orientierung.
Viele Eltern bewegen sich aktuell zwischen zwei Polen:
➡️ dem Wunsch, ihre Kinder zu schützen
➡️ und der Realität einer zunehmend digitalen Lebenswelt
Dieses Spannungsfeld führt häufig zu Überforderung, Diskussionen und Unsicherheit im Alltag.
Ein zentraler Punkt unseres Gesprächs:
Reine Kontrolle ist keine nachhaltige Strategie.
Verbote, Zeitlimits oder technische Einschränkungen können kurzfristig helfen – lösen aber nicht das eigentliche Problem.
Denn Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Medien:
Deshalb brauchen sie mehr als Regeln.
Sie brauchen Kompetenz, Einordnung und Begleitung.
Mein persönlicher Ansatz – und auch ein zentrales Thema im Podcast:
👉 Wir müssen als Eltern vom Reagieren ins Gestalten kommen.
Das bedeutet konkret:
Medienerziehung ist heute eine der zentralen Zukunftsaufgaben in Familien.
Genau hier setzen auch meine aktuellen Projekte an:
Ein Veranstaltungsformat, das Eltern, Schulen und Expert:innen zusammenbringt.
Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Unsicherheiten abzubauen und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Dabei geht es nicht um Verbote – sondern um:
Ein Beispiel dafür ist unser Digitaltraining-Ansatz, bei dem Eltern und Kinder gemeinsam lernen und reflektieren .
Im TüftelLab gehen wir noch einen Schritt weiter:
Kinder werden selbst aktiv.
Hier erleben sie:
Der Perspektivwechsel ist entscheidend:
Vom Konsumenten zum Gestalter.
Denn wer versteht, wie digitale Technologien funktionieren, kann sie auch bewusster nutzen.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Podcast:
Medienerziehung passiert nicht in einzelnen „Lernmomenten“.
Sie passiert jeden Tag – am Küchentisch, im Gespräch, im gemeinsamen Erleben.
Es braucht:
Die digitale Welt wird nicht einfacher.
Aber unser Umgang damit kann klarer werden.
Wenn wir es schaffen,
dann geben wir unseren Kindern genau das, was sie brauchen:
Sicherheit, Selbstvertrauen und Medienkompetenz.
🎧 Den vollständigen Podcast können Sie hier anhören:
https://pixelsuppe.podigee.io/29-medienchaos-auf-dem-kuchentisch-wie-eltern-den-uberblick-behalten
Welche Fragen beschäftigen Sie aktuell im Familienalltag rund um digitale Medien?
Ich freue mich über den Austausch – denn genau daraus entstehen die besten Lösungen.